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TDT-Umbau ab 5. November: Neue Kanäle, 4K-Qualität und Kanalwechsel

Ab dem 5. November wird die terrestrische Digitalausstrahlung (TDT) grundlegend umgestellt. Dabei werden Frequenzen, Bildqualität und die Empfangsweise einiger Fernseher betroffen sein.

DVB-T2-Technologie ermöglicht mehr Informationen

Der Wandel ist auf die Einführung von DVB-T2 zurückzuführen, einem moderneren Sendesystem, das mehr Informationen in derselben Bandbreite übertragen kann. Es gibt jedoch Unsicherheiten bezüglich der Kanäle, die ab dem 5. November in 4K und welche weiterhin in HD verfügbar sein werden.

Kanalwechsel und UHD-Überblendung

Kanalwechsel und UHD-Überblendung

Nicht alle Sender werden ihre Qualität gleichzeitig verbessern. Einige Kanäle werden sich neu positionieren, sodass eine erneute Suche im Fernseher erforderlich sein wird. Die UHD-Übertragungen werden jedoch zunächst mit den aktuellen HD-Übertragungen koexistieren.

Neue Kanäle und Smart-TV-Kompatibilität

Neue Kanäle und Smart-TV-Kompatibilität

Besitzer von Fernsehern, die nicht mit DVB-T2 kompatibel sind, müssen sich keine Sorgen machen, am 5. November das Fernsehen zu verlieren. Zudem wird die Umstellung die Einführung von La Séptima, dem neuen TDT-Kanal, ermöglichen. Seine Programmierung kann ab dem 5. und 27. November beginnen.

UHD-Übertragungen durch Sendergruppen

UHD-Übertragungen durch Sendergruppen

RTVE ist hier ein wichtiger Akteur und bietet bereits La 1 UHD in Ultra-HD-Qualität an. Atresmedia bereitet ebenfalls den Übergang einiger Kanäle in UHD vor, wobei Antena 3 bereits Tests und Ausstrahlungen in dieser Qualität durchgeführt hat. Mediaset tritt ebenfalls in diese neue Phase ein, obwohl nicht alle Kanäle auf 4K umsteigen werden. Telecinco, Cuatro, FDF, Divinity und die restlichen Sender des Unternehmens werden weiterhin von der Planung der jeweiligen Gesellschaft abhängen.

La Séptima startet mit ambitionierten Zielen

La Séptima startet mit ambitionierten Zielen

La Séptima, der neue TDT-Kanal, verspricht: „Unsere Programmübersicht wird kein Feld mit Rüben sein.“ Die Umstellung beginnt am 3. November, wenn RTVE die Nutzung des Frequenzteils RGE1 ändert. Während des ersten Teils des Prozesses können fünf Kanäle in HD empfangen werden. Am 5. November folgen die restlichen Änderungen. Der Frequenzteil RGE2 wird DVB-T2 nutzen und Platz für neue UHD-Übertragungen bieten. RTVE wird die Hälfte dieses Platzes nutzen, während Atresmedia und Mediaset jeweils einen Viertel einsetzen werden.