Windows 11-desaster: ssd-performance im keller – redmonds fehler offen!
Microsoft hat die Support-Zäune für Windows 10 bereits im Oktober gezogen – und doch dominiert das Betriebssystem mit 25,36% Marktanteil. Doch die Überzeugungskraft von Redmond scheint bei einem Großteil der Nutzer zu versagen. Die Relutanz, auf Windows 11 umzusteigen, ist ungebrochen.

Chaos nach dem upgrade – ssd-probleme belegen die unreife
Die vermeintlich mühelose Migration, bei der Dateien und Apps intakt bleiben und die Installation in Rekordzeit erfolgt, erwies sich für viele als einzige Illusion. Ein Nutzer von Windows 10, der auf die neueste Version aktualisiert hat, berichtete von einem dramatischen Einbruch der Leistung – bis zu 75% langsamer! Seine Samsung 970 EVO, einst ein Leistungsmotor, kam mit Windows 11 nur noch auf magere 900 MB/s bei sequenziellen Lese- und Schreibvorgängen – weit entfernt von den erwarteten 3.400 MB/s und 2.400 MB/s.
Die Ursache ist augenscheinlich nicht zufällig. Stattdessen offenbart sich ein gravierender fehler in der Treiberkompatibilität zwischen Windows 10 und Windows 11 25H2. Die erwarteten Änderungen führten unweigerlich zu Konflikten. Ein simpler Treiber-Update sollte das Problem beheben – und tatsächlich, nach einer erneuten Leistungstests, zeigte sich eine deutliche Verbesserung.
Redmond hat zwar die Installation vereinfacht , aber das Versprechen einer reibungslosen Migration hält sich hartnäckig nicht. Die Kompatibilitätsprobleme mit SSDs sind real und stellen eine echte Enttäuschung dar. Es ist ein Warnschuss für alle, die bisher noch zögerten, sich auf das neue Windows-System einzulassen.
Die Version 25H2 führt zu einem Performance-Verlust von 74,74%. Ein alarmierendes Zeichen, das zeigt, dass die Entwicklung von Windows 11 noch nicht abgeschlossen ist. Es bleibt abzuwarten, ob Microsoft schnell reagiert und die Probleme behebt – andernfalls droht ein massiver Vertrauensverlust bei den Nutzern.
