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Playstation setzt auf dynamische preise – und verärgert gamer

Dynamische Preisgestaltung ist zurück – und sie sorgt für Empörung in der Gaming-Community. Die PlayStation Store setzt seit vier Monaten auf variable Preise für eine beträchtliche Anzahl von Spielen, was zu erheblichen Preisschwankungen führt. Und das ohne Vorwarnung.

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Playstation testet flexible preise

Playstation testet flexible preise

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Die Initiative, die unter den Codes IPT_PILOT, IPT_OPR_TESTING, IPT_LTM und weiteren firmiert, betrifft aktuell rund 190 Titel in über 80 Ländern. Es handelt sich dabei um sowohl exklusive Sony-Titel wie Spider-Man 2, God of War und Helldivers 2 als auch um Spiele von Drittanbietern wie 2K Games und Ubisoft. Die Preisreduktionen liegen meist zwischen 10 und 15 Prozent, in den USA sogar bis zu 27,8 Prozent und in Europa bis zu 17,6 Prozent.

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So kostete Helldivers 2 beispielsweise Anfangs 39,99 US-Dollar, während einige Nutzer es für 28,89 US-Dollar erwerben konnten – eine Preisersparnis von fast 29 Prozent. Auch bei Astro Bot in Europa konnten Käufer Glück haben und das Spiel für 61,16 Eurostatt der regulären 69,99 Euro erwerben.

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Doch wie funktioniert das? Sony nutzt einen Algorithmus oder künstliche Intelligenz, um das Kaufverhalten der Nutzer zu analysieren. Wurden kürzlich Videos zu einem bestimmten Spiel angesehen? Wie hoch ist der durchschnittliche Ausgabenbetrag pro Monat im PlayStation Store? Diese Daten fließen in die Berechnung des dynamischen Preises ein. Ziel ist es, Kunden mit einem niedrigeren Preis zu