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Ölpreise plummen nach trumps kriegsbetonzern

Die Ölpreise haben sich abrupt um sechs Prozent nach unten bewegt, nachdem US-Präsident Donald Trump signalisiert hat, dass das Konfliktgeschehen mit Iran bald beendet sein könnte.

Trumps wortwahl sorgt für marktunsicherheit

Trumps wortwahl sorgt für marktunsicherheit

Am Montagabend fielen die Preise für Brent- und WTI-Ol geführt, um fast 12 Prozent, bevor sie sich stabilisierten unterhalb von 100 Dollar je Barrel. Trumps Aussagen zu einer möglichen Beendigung des Konflikts in Iran führten zu Reaktionen im US-amerikanischen Finanzmarkt.

„Die Kriegsbedrohung mit Iran ist sehr gut vorbei, praktisch“, sagte Trump in einer CBS-Interview. Doch seine Botschaft war in den folgenden Tagen unklar.

In den USA fielen die Futures für den Dow Jones und den S&P 500 leicht, während die asiatischen Märkte an die vorherigen Verluste anknüpften. Der Nikkei 225 in Japan stieg um 3,6 Prozent, während der Kospi in Südkorea um 6,4 Prozent zulegte.

„Die Druckwelle ist entspannt, aber die Volatilität im Energiebereich bleibt außergewöhnlich hoch“, kommentierte Chris Weston, Analytiker bei Pepperstone. Er erwartet weitere starke Schwankungen im Ölpreis in den kommenden Tagen.