Microsoft beendet zahlungen an openai und öffnet den markt
Microsoft veröffentlichte kürzlich eine erstaunliche Ankündigung: Die Softwaregigant will fortan keine Exklusivrechte mehr an den künstlichen Intelligenz-Modellen von OpenAI zahlen. Diese Zusammenarbeit, die 2021 begann, als Microsoft 27 Prozent an der Firma erwarb, wird nicht mehr einseitig sein.

Openai strebt nach mehreren partnern bei der in-kosten-abwicklung
Die Entscheidung von Microsoft soll an die wachsenden Anforderungen der künstlichen Intelligenz anpassen. OpenAI benötigt immer mehr Rechenleistung, um ihre Modelle zu trainieren und zu skalieren. Um diese Bedürfnisse zu befriedigen, hat die Firma bereits Verträge mit mehreren Cloud-Anbietern, darunter auch Amazon, unterzeichnet.
Microsofts Schritt könnte sich negativ auf die Aktionäre der Firma auswirken. Als Reaktion fielen die Microsoft-Aktien um etwa 3 Prozent am Vorabend der Börsenöffnung am Montag. Im Gegenzug stiegen die Amazon-Aktien um etwa 1 Prozent.
Das Ende der Exklusivität zwischen Microsoft und OpenAI könnte einen markanten Wendepunkt in der Geschichte der künstlichen Intelligenz bedeuten. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Partnerschaften und Konkurrenzen zwischen den großen Tech-Konzernen entwickeln werden.
