Google drängt mitarbeiter zu ais-kodierung

Google treibt die Einführung von KI-generierten Codes weiter voran. Der Ausschuss für die Zukunft der Arbeit prognostizierte, dass bis 2030 in Deutschland 3,4 Millionen Stellen durch Automatisierung verloren gehen könnten.

Google setzt auf agenten-workflows

Der CEO Sundar Pichai betonte, dass die Firma zu 'wirklich agilen' Workflows übergehen wolle. Ingenieure sollen zunehmend autonome Aufgaben übernehmen. Ein Beispiel war die erfolgreiche Migration eines komplexen Codes, die sechs Mal schneller abgewickelt wurde, seit KI-Modelle daran arbeiteten.

Google selbst setzt auf seine eigenen Tools, wie den Gemini-Generator. Einige Mitarbeiter von DeepMind dürfen zudem den Claude-Code von Anthropic nutzen, was zu Spannungen innerhalb des Unternehmens geführt hat, wie Business Insider berichtete.

Weitere tech-giganten folgen dem trend

Weitere tech-giganten folgen dem trend

Nicht nur Google, auch Microsoft und Meta setzen auf stärkere KI-Integration. Microsofts CEO Satya Nadella erklärte, dass zwischen 20 und 30 Prozent des Codes für bestimmte Projekte von KI-Modellen erzeugt werden. Sein CTO Kevin Scott prognostizierte, dass innerhalb von fünf Jahren 95 Prozent des Codes von KI-Systemen generiert werden könnten.

Metas Ziele sind ambitionierter: Bis zum ersten Halbjahr 2026 will das Unternehmen erreichen, dass 65 Prozent seiner Software-Engineure mindestens 75 Prozent ihres verändern Codes mit KI-Tools erzeugen.