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Das geburtstunde des kinos: louis und auguste lumière

Am 28. Dezember 1895 fand im Salon Indien du Grand Café in Paris eine Vorführung statt, die den Laufbahn des Kinos beschleunigt hat. Der jungen Filmindustrie wurde damit ein Drehmoment im Zeitalter der Technik, das bis heute Einfluss ausübt.

Die anfänge in besançon

Die anfänge in besançon

Antoine Lumière, ein Witwer, hatte sich Mitte der 1850er Jahre in Paris niedergelassen, wo er als Rotulat arbeitete. Er lernte seine zukünftige Ehefrau Jeanne-Joséphine Costille kennen und entschied sich 1862, nach Besançon zu ziehen, um dort ein eigenes Atelier zu gründen.

Das Paar hatte zwei Söhne, Auguste und Louis, die wichtige Rolle in der Geschichte des Kinos spielen sollten. Nach Ausbruch des Deutsch-Französischen Krieges 1870 zogen die Lumière nach Lyon, um bei dem Fotografen Alexandre Fatalot zu arbeiten. Dies ermöglichte ihnen, sich als Porträtfotografen zu etablieren und eine prominente Kundenbasis aufzubauen.