Chinesische hersteller kopieren liquid glass: honor greift nach dem apple-modell
apple dominiert den Markt für Design-Kopien, und Honor ist der nächste, der sich von der Innovation des Technologiegiganten inspirieren lässt. Die jüngsten Teaser der MagicOS 11 von Honor beweisen dies eindeutig.
Liquid glass: ein trend, der sich hartnäckig hält
Die Videos zeigen UI-Elemente wie die Magic Capsule, eine Anspielung auf Apples Dynamic Island. Die transparenten, reflektierenden Oberflächen erinnern an Glas – eine bewusste Nachahmung, die auf den ersten Blick kaum zu übersehen ist. Besonders auffällig ist die fließende Übergänge der Benutzeroberfläche, die an iOS 26 erinnern, wo Elemente mühelos zwischen den Schaltflächen hin- und hergleiten.
Während chinesische Marken seit Jahren von Apples iOS inspiriert sind, geht Honor einen noch größeren Schritt. Die Frage ist: Ist es wirklich eine Wertschätzung für Apples Design, oder handelt es sich um eine reine Imitation? Die Linien zwischen Inspiration und Kopie verschwimmen zunehmend.

Android 17 und die pixel-strategie
Google hat bereits mit der Einführung von Android 17 auf Pixel-Geräten begonnen. Andere Hersteller müssen ihre eigenen Tests durchführen und das Betriebssystem an ihre Geräte anpassen. Honor plant, MagicOS 11 im späten Sommer zu veröffentlichen – genügend Zeit, um die neuen Funktionen zu implementieren und zu testen. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Liquid-Glass-Oberfläche in der Praxis anfühlt und wie sie sich im Vergleich zu anderen Android-Versionen schlägt.
Die Entwicklung zeigt, dass Apples Design-Ansatz weiterhin einen enormen Einfluss auf die Technologiebranche hat. Obwohl die Nachahmung nicht immer lobenswert ist, ist es unbestreitbar, dass apple einen Standard gesetzt hat, der von vielen gefolgt wird. Die Frage ist, ob Honor wirklich etwas Eigenständiges bieten kann, oder ob es sich nur um eine billige Kopie handelt.
Die Sache ist doch ganz einfach: apple hat etwas richtig gemacht. Und das ist, was die Konkurrenz kopiert – nicht, weil sie apple bewundern, sondern weil sie wissen, dass es funktioniert.
