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Bizum-schock: eu wacht, als trump die karten spielt

Die jüngsten Zölle und die schmutzige Geldverschleierungspolitik von Donald Trump haben die europäischen Entscheidungsträger endgültig geweckt. Das Vertrauen in die USA als zuverlässiger Partner ist dahin, und Europas Unternehmen können sich nicht länger auf ausländische Systeme in kritischen Bereichen wie Software und Zahlungsverkehr verlassen.

Deutsche wende im finanzsektor? windows gegen linux im staatsdienst

Nur vor kurzem gab Frankreich die Entscheidung bekannt, Windows in seinen Behörden durch Linux zu ersetzen – ein deutliches Signal, dass die Suche nach Alternativen in vollem Gange ist. Und jetzt: Eine überraschende Enthüllung aus Spanien. Laut Rechtern von ABC und mehreren Finanzquellen wird es ab dem 18. Mai in physischen Geschäften möglich sein, mit Bizum zu bezahlen. Die Quelle, die die Informationen lieferte, verriet, dass alle beteiligten Finanzquellen den gleichen Tag nennen.

18. Mai – Der Tag, an dem die digitale Souveränität erwacht

Dies ist ein entscheidender Schritt für Spanien und, im weiteren Verlauf, für die gesamte Europäische Union, um die Abhängigkeit von nordamerikanischen Zahlungsanbietern wie VISA, Mastercard, Google Pay oder Apple Pay zu reduzieren – deren Gebühren pro Transaktion die Rentabilität der Händler beeinträchtigen. Es ist an der Zeit, dass Zahlungen über europäische Institutionen abgewickelt werden.

Bizum, das in Spanien bereits für Online-Zahlungen eine Erfolgsgeschichte geschrieben hat, könnte nun eine ähnliche Welle der Akzeptanz in den stationären Einzelhandel bringen. Die App-Banker, die für ihre Benutzerfreundlichkeit bekannt sind, sollen ihre Popularität in den Straßen nun neu erproben.

Zwei wege zur bequemlichkeit: app und pay-wallet

Zwei wege zur bequemlichkeit: app und pay-wallet

Ab dem 18. Mai wird es zwei Möglichkeiten geben, mit Bizum in Geschäften zu bezahlen. Einerseits über die eigene Bank-App, die bereits für Online-Zahlungen und Geldtransfers genutzt wird. Andererseits über Bizum Pay, eine eigene Wallet, die mit Bargeld aufgeladen und für den bargeldlosen Bezahldienst genutzt werden kann. Die Transaktion erfolgt intuitiv: Das Smartphone wird einfach in den Bezahlterminal anvertraut – ein schneller, unkomplizierter Prozess.

Die genannten Quellen betonen jedoch, dass die vollständige Integration nicht sofort erfolgen wird. Banken und Händler werden sich schrittweise an das neue System anpassen. Es ist zu erwarten, dass die Akzeptanz in den kommenden Monaten zunimmt. Bizum als europäische Realität: 13 Länder, 130 Millionen Nutzer – Ein Modell, das in ganz Europa seinen Weg finden soll, ähnlich wie bei den aktuellen Kreditkarten.

Die Wahrheit ist klar: Die Gebühren für die Nutzung von VISA, Mastercard und Co. sind unangemessen hoch. Bizum bietet eine kostengünstigere Alternative – ein Wettbewerb, der den Markt insgesamt zugute kommt. Allerdings muss Bizum noch an einigen Stellen aufholen: Kreditoptionen wie Ratenzahlung oder Zahlungen in drei Tranchen sind derzeit nicht verfügbar. Ob und wann diese Funktionen implementiert werden, bleibt abzuwarten. Doch eines ist sicher: Bizum hat das Potenzial, sich zu einem ernsthaften Konkurrenten der etablierten Zahlungsanbieter zu entwickeln.

Die Rückgewinnung der europäischen Digitalsoveränität im Zahlungsverkehr hat begonnen. Die Zeiten, in denen wir uns blindlings auf die Entscheidungen aus dem Ausland verlassen haben, sind vorbei.