Apple airpods max 2: h2-chip und usb-c – die evolution ist da
Nach fast zwei Jahren
seit der Vorstellung der ursprünglichen airpods max gibt es endlich ein Update. Apple präsentiert die AirPods Max 2, die mit dem neuen H2-Chip und einem USB-C-Anschluss eine deutliche Verbesserung darstellen. Die Änderungen sind umfassend und versprechen ein deutlich besseres Hörerlebnis.H2-chip und usb-c: ein großer schritt nach vorne
Der neue Chip ist ein deutliches Upgrade gegenüber dem Vorgänger und gleicht die AirPods Max endlich den aktuellen In-Ear-Modellen anderer Hersteller an. Der Wechsel zum USB-C-Anschluss ist nicht nur praktischer, sondern ermöglicht auch die Nutzung von verlustfreiem Audio (24-bit, 48 kHz). Das bedeutet, dass Musik in höchster Qualität wiedergegeben werden kann – ideal für Audiophile und Gamer.
Die Geräuschunterdrückung wurde ebenfalls verbessert. Die AirPods Max 2 reduzieren nun doppelt so viel Hintergrundgeräusch wie das Vorgängermodell. Hinzu kommt eine verbesserte Klangqualität mit präziseren Bässen und Höhen. Man kann jetzt auch den adaptiven Audiomodus nutzen, der den Klang und die Geräuschunterdrückung automatisch an die Umgebung anpasst.
Die Preisgestaltung bleibt mit 549 US-Dollar gleich. Die Vorbestellungen beginnen am 25. März, und die Geräte sollen Anfang April erhältlich sein. Die Farbpalette umfasst Midnight, Starlight, Orange, Purple und Blue. Trotz der Verbesserungen bleibt der Preis jedoch eine Herausforderung im Vergleich zur Konkurrenz.
Die ursprünglichen AirPods Max waren zwar hochwertig verarbeitet, wogen aber mit 514 Gramm beachtlich. Auch der Lightning-Anschluss war ein Stolperstein. Die neuen smarten Funktionen und die hohe Klangqualität machen die AirPods Max 2 jedoch zu einer attraktiven Option für alle, die ein Premium-Hörerlebnis suchen. Ob der H2-Chip auch in lauten Umgebungen überzeugt, wird sich erst bei der offiziellen Markteinführung zeigen.
Die verbesserte Klangqualität und die Unterstützung für verlustfreies Audio machen die AirPods Max 2 zu einer Überlegung wert, besonders für Nutzer, die bereits im Apple-Ökosystem verwurzelt sind. Die Frage ist, ob der hohe Preis die Verbesserungen rechtfertigt.
