Ama plantet sich gegen trump und us-regierung ein
Die Welt-Antidopings-Agentur (AMA) hat entschieden, gegen die US-Regierung unter Präsident Donald Trump vorzugehen. Nach monatelangen Vorwürfen und Ablehnungen aus dem Kongress plant die AMA, eine Norm zu verabschieden, die es den US-Regierungsmitgliedern verwehren könnte, an wichtigen internationalen Ereignissen teilzunehmen, auch wenn diese in den USA stattfinden.
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Vorwürfe gegen die us-regierung
n nDie AMA warf den USA vor, ihre jährlichen Beiträge in Höhe von 7,3 Millionen Dollar auszusetzen. Hintergrund sind Doping-Vorwürfe gegen chinesische Schwimmer, denen nachträglich erlaubt wurde, zu starten, nachdem sie sich als ungewollt kontaminiert hatten.
n nDer AMA-Sprecher James Fitzgerald erklärte, die geplante Norm würde
