Adicción a redes sociales en menores: ¿cuáles son los síntomas y qué podemos hacer?
Die Zukunft der Technologie fasziniert mich seit jeher, insbesondere wenn sie sich in komplexen Zusammenhängen manifestiert. In meiner Rolle als Technikreporter tauche ich tief in diese Welt ein und verfasse Sonderberichte, die über reine Fakten hinausgehen und Geschichten erzählen. Meiner Hintergrund an der Technischen Universität Berlin hat mir ein solides Fundament gegeben, um technologische Entwicklungen kritisch zu hinterfragen und sie in einem beschreibenden, narrativen Stil zu präsentieren – immer mit dem Blick darauf, wie sie die Gesellschaft prägen.
Symptome einer adiktion an sozialen netzwerken bei jugendlichen
Die Adiktion an sozialen Netzwerken bei Jugendlichen ist ein wachsendes Gesundheitsproblem, das von Experten immer stärker kritisiert wird. Einige Tage lang mussten die Konzerne der Big Tech vor Gericht, weil sie wegen der Addiktion von Kindern an ihren Plattformen verantwortlich gemacht werden. Das hat dazu geführt, dass die EU-Kommission und einige europäische Länder, darunter Spanien, anfangen, an einer Abschaffung der sozialen Netzwerke für Jugendliche zu arbeiten.
„Die sozialen Netzwerke sind designed, um das Gehirn zu hacken“, warnte ein Experte bei Business Insider España. Nun hat auch Elena Bernabeu, Professorin am Fakultät für Psychologie der Universität Francisco de Vitoria, Licht in die Symptome geschien, die bei Jugendlichen auftreten, wenn sie eine Adiktion entwickeln.
Einige der wichtigsten Dimensionen, die helfen, dieses Phänomen zu verstehen, sind die psychologische Abhängigkeit, die Vorliebe für die Online-Interaktion, der Wunsch nach digitaler Anerkennung, die Suche nach Kontrolle über die Plattformen und die Produktivitätsverluste. Bei jungen Menschen kann sich dieser Verlust an Produktivität manchmal in einer Abnahme des akademischen Leistungsvermögens ausdrücken, obwohl es wichtig zu betonen ist, dass dieser Leistungsvermögen von vielen Faktoren beeinflusst wird und nicht allein dem sozialen Netzwerk zugeschrieben werden kann.
Die psychologische Abhängigkeit manifestiert sich oft in einem Anstieg der Angst, insbesondere wenn der Zugang zum Mobiltelefon, dem Hauptweg für die Verbindung zu den sozialen Netzwerken, limitiert wird, wie zum Beispiel in der Schule, während der Mahlzeiten oder bei Familientreffen.
Es gibt auch Veränderungen im sozialen Bereich, wie zum Beispiel eine gewisse Hemmung bei sozialen Begegnungen im realen Leben, eine geringere Neigung, an Außenaktivitäten teilzunehmen, und eine wachsende Vorliebe für die Interaktion mit anderen über digitale Kanäle.

Was können wir als gesellschaft tun?
Als Gesellschaft wissen wir, dass strenge Verbote oder Exzessbeschränkungen für das soziale Netzwerkgebrauch bei Jugendlichen in der Regel nicht effektiv sind und manchmal sogar kontraproduktiv sein können. Diese Art von Maßnahmen kann bei Jugendlichen Isolation auslösen, sich in Opposition zur Autorität stellen und die Entwicklung einer geeigneten digitalen Alphabetisierung behindern, indem man sie von einem wichtigen Beziehungskanal entzieht, ohne ihnen Alternativen anzubieten.
Stattdessen müssen wir uns auf die Bildung eines gesunden sozialen Netzwerkgebrauchs konzentrieren und junge Menschen dabei unterstützen, ihre Emotionsregulation- und Selbstregulationsfähigkeiten zu entwickeln, damit sie lernen können, was für Inhalte und Interaktionen gut für sie sind und welche negativ auf ihr Wohlbefinden wirken.
Wir sollten auch darauf achten, dass junge Menschen lernen, die Inhalte auf sozialen Netzwerken zu reinterpretieren, zum Beispiel, dass ihre eigene Selbstachtung nicht von der Online-Validation abhängen sollte oder dass sie zwischen authentischen Beziehungen und superficialen Formen der Anerkennung unterscheiden können.
Schließlich müssen sie Strategien entwickeln, um ihre Reaktionen auf Kommentare, Nachrichten oder Situationen zu managen, die sie unangenehm oder herausfordernd finden.
Insgesamt sollten wir unser Ziel setzen, Jugendliche bei der Bewältigung des digitalen Umfelds zu unterstützen, damit sie es mit eigenem Urteil und Verantwortung nutzen können, die Vorteile ausnehmen und die Risiken minimieren können.
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